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    <title>Lebe glücklich. Alles über das Leben eines jungen Erwachsenen mit der Depression. Kontakt: deprifrei@web.de. depressionen.de.tl (deprifrei-leben)</title>
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    <description>deprifrei-leben</description>
    <dc:publisher>deprifrei-leben</dc:publisher>
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    <title>Lebe glücklich. Alles über das Leben eines jungen Erwachsenen mit der Depression. Kontakt: deprifrei@web.de. depressionen.de.tl</title>
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    <title>&quot;Alkohol ist der Sanitäter in der Not...&quot; Sing</title>
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    <description>Ich bin gerade zurück von einer dieser langweiligen Parties, die man nur mit Alkohol überlebt.&lt;br /&gt;
Dany Wodka hat diese Party veranstaltet. &lt;br /&gt;
Irgendwie vermisse ich Poesie und Tiefe, so wie im Sommer auf dieser buddhistischen Party, als ich meinen Text über Glück vorlas und ich die Menschen berührte.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T00:00:00Z</dc:date>
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    <title>Die Päpstin Johanna - ein tolles Kinoerlebnis</title>
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    <description>Heute habe ich gegen 10:30 h im Cinemaxx den Film &quot;Die Päpstin&quot; mit meinen Betreuer angeschaut.&lt;br /&gt;
Der Kinosaal war fast menschenleer.&lt;br /&gt;
Irgendwie habe ich diese ruhige Atmosphäre genossen. Popcorn und Cola versüssten meine Kinostunden.&lt;br /&gt;
Der Film beruht auf dem Buch von Donna Woolfolk Cross, die über eine Legende aus dem 13 Jahrhundert ein Roman webte. Wie die Natur der Legende ist, weiss man nicht genau, wieviel Wahrheit oder wieviel Phantasie dahinter steckt.&lt;br /&gt;
Die Autorin zeichnete das Bild einer emanzipierten jungen Frau, die trotz aller Widerstände sich das Lesen beibrachte.&lt;br /&gt;
Die Autorin nahm sich die künstlerische Freiheit und versetzte die Geschichte ins 9 Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Das Buch wurde filmisch wundervoll umgesetzt und zeigt eine starke junge Frau, die mit einem wachen Verstand und durch göttliche Fügung ins Papstamt berufen wurde.&lt;br /&gt;
Der Film zeigt auch wie sie sich als jungen Mann verkleidete, um ein emanzipiertes Leben zu führen.&lt;br /&gt;
Auch regierte sie als Päpstin klug und weitsichtig und kümmerte sich um die Armen.&lt;br /&gt;
Die Geschichte endet tragisch, auch ihr Geliebter stirbt.&lt;br /&gt;
Der Film wirft auch die Frage auf, ob das Papstamt auch nicht von einer Frau besser regiert werden könnte.&lt;br /&gt;
In Deutschland regiert seit vier Jahren eine Frau das Land. Regiert sie besser als ihre männlichen Vorgänger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://die-paepstin.de&quot;&gt;http://die-paepstin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T20:15:00Z</dc:date>
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    <title>Samstag</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/6020990/</link>
    <description>Heute haben mich zwei Freunde besucht plus ein japanischer Gast. Ich habe meine Seele vom Mobbing freier geredet, immer noch ist in mir so ein Knoten, der nicht platzen will.&lt;br /&gt;
Bis Dienstag bin ich krankgeschrieben, aber ich will nicht zurück zum Arbeitsplatz, da ich wieder gemobbt werden könnte.&lt;br /&gt;
Meine Freunde rieten mir, falls es gar nicht geht, dass ich zuhause bleibe. &lt;br /&gt;
Falls es nur Überwindung kostet, sollte ich dorthin gehen.&lt;br /&gt;
Ich habe Angst.&lt;br /&gt;
Mein bester Freund hat auch Bekanntschaft mit Mobbing gemacht, da er in der Schule viel gemobbt wurde. Als er später gehört hatte, dass seine früheren Mobber im Leben nichts auf die Beine gestellt hatten, war es für ihn eine Genugtuung.&lt;br /&gt;
Bei seinem Job im Call-Center hatte er die Mobber durch seine Ruhe und sein Selbstbewusstsein von ihrem Mobbingweg abgebracht.&lt;br /&gt;
Mein japanischer Freund kannte Mobbing, da er wegen seines asiatischen Aussehens in der Schule gehänselt wurde. Kinder können so grausam sein, aber Erwachsene noch mehr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW-Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T21:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/6019805/">
    <title>Mobbing auf der Arbeit</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/6019805/</link>
    <description>Heute hatte ich meine gute Freundin Dany besucht, um mit ihr was zu trinken und über unser Leben zu reden.&lt;br /&gt;
Sie empfindet im Moment ihre Erzieherausbildung als sehr stressig, ich erzählte ihr von meiner Fahrt zu einer Menschenrechtsorganisation. Es fand ein Regionalgruppentreffen statt, der sehr konstruktiv und gut verlief. &lt;br /&gt;
Sie fragte mich wie ich dort hin kam und ich erzählte ihr, dass ich durch &lt;a href=&quot;http://mitfahrgelegenheit.de&quot;&gt;http://mitfahrgelegenheit.de&lt;/a&gt; an meine Ziele kam und ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht habe. &lt;br /&gt;
Sie sagte mir, dass sie sich da immer Sorgen macht, was für Leute man da trifft.&lt;br /&gt;
Ich sagte ihr, dass ich immer mit jungen Leuten in meinem Alter unterwegs bin und viele von denen studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch erzählte ich ihr von mein Mobbing auf meiner Ein-Euro-Stelle. Ich habe mich krank geschrieben. Irgendwie fällt es mir sehr schwer darüber zu schreiben. &lt;br /&gt;
Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder Bekanntschaft mit dem hässlichen Thema Mobbing gemacht.&lt;br /&gt;
Durch meine Recherche im Internet erfuhr ich, dass jeder Mobbingopfer werden kann, aber anscheinend eignen sich bestimmte Personen mit bestimmten Eigenschaften z. B. Schwulsein besonders gut für Mobbingattacken.&lt;br /&gt;
Vielleicht werde ich morgen oder übermorgen mehr über diesen Psychoterror schreiben.&lt;br /&gt;
Irgendwie dreht sich bei mir immer noch der Magen, wenn ich über diese Scheisse nachdenke. Seit Donnerstag leide ich unter Kopfschmerzen. Heute habe ich bei Dany etwas alkoholisches getrunken und jetzt fühle ich mich endlich wieder kopffrei.&lt;br /&gt;
Die ganze Zeit habe ich Angst, dass die Mobbingattacken mich wieder depressiv machen.&lt;br /&gt;
Die letzten Wochen war ich so gut wie depressionsfrei und es wäre schade, wenn ein paar Idioten mir meine Lebensfreude wegnehmen würden.&lt;br /&gt;
Ich will dagegen ankämpfen und kein Mobbingopfer sein.&lt;br /&gt;
Die Mobber haben meist ein schlechtes Selbstbewusstsein und versuchen über diese psychologischen Gifte ihr Selbstwertgefühl aufzupolieren.&lt;br /&gt;
Eigentlich sind sie die armen Schweine, nicht ich.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T22:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/6013386/">
    <title>20.000 Besucher auf meiner Homepage zum Thema Depressionen</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/6013386/</link>
    <description>Am 26.10. um 21:10 und 26 Sekunden bekam ich den 20.000 Besucher auf meiner Homepage. Der Web-Counter existiert seit dem 20.9. 2008 und zählt seitdem fleissig jeden, der meine Seite besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW-Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T13:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/6011775/">
    <title>Der Glaube an Nebenwirkungen in Medikamenten kann den Tod bringen</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/6011775/</link>
    <description>Gerade eben habe ich bei web.de einen interessanten Beitrag gelesen, den ich euch liebe Leser und Leserinnen unbedingt vorstellen will.&lt;br /&gt;
Ein amerikanischer Student nahm an einer Studie teil, wo es um die Wirkung von Antidepressiva ging.&lt;br /&gt;
Die eine Hälfte bekam unwirksame Medikamente wie dieser Student und die anderen wirksame.&lt;br /&gt;
Da er unter starken Liebeskummer litte schluckte er einen Haufen der Antidepressiva, um sich selbst zu töten.&lt;br /&gt;
Ein alter Spruch besagt, dass der Glaube Berge versetzt. In seinem Glauben Medikamente mit vielen Nebenwirkungen geschluckt zu haben kollabierte sein Organismus und sein Blutdruck fiel drastisch runter und die Ärzte konnten ihn zunächst nicht stabilisieren.&lt;br /&gt;
In dem Beitrag stand auch drin, dass selbst die Farbe eines Medikaments bei manchen Patienten Einfluss auf die Wirkung der Medikamente hat.&lt;br /&gt;
Aus dem Grunde wird auch schon seit langem diskutiert, ob es sinnvoll ist alle Nebenwirkung in einem Beipackzettel aufzuschreiben, denn wie besagt, der Glaube an etwas kann krank machen oder den Tod bringen.&lt;br /&gt;
So funktioniert auch Vodoo.&lt;br /&gt;
Und wer will schon Vodoo-Medikamente schlucken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/9184766-Die-dunkle-Seite-unwirksamer-Pillen.html&quot;&gt;http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/9184766-Die-dunkle-Seite-unwirksamer-Pillen.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW-Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T15:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5999038/">
    <title>Sinnlos</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/5999038/</link>
    <description>Ich merke wieder wie die Depression sich auf leisen Sohlen an mich ranschleicht.&lt;br /&gt;
Freitag verschlief ich zum ersten Mal in der Woche. Als ich bis zum McDonald fuhr kam mir alles so sinnlos vor und ich machte kehrt und fuhr nicht mehr zu meiner Maßnahme. Freitags haben wir immer Fortbildung.&lt;br /&gt;
Freitagabend war ich bei Dany, noch ein paar Kollegen von ihr kamen und wir tranken was gemeinsam und spielten ein Rollenspiel.&lt;br /&gt;
Samstag und Sonntag sind fast ohne nennenswerten Erinnerungsabdruck weggegangen.&lt;br /&gt;
Auf nächste Woche habe ich irgendwie gar kein Bock. Irgendwie habe ich langsam die Schnauze voll immer Müll wegzufegen oder Heizkörper zu schmirgeln.&lt;br /&gt;
Ich will was sinnvolleres tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW-Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T16:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5994435/">
    <title>Neues</title>
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    <description>Ich schrieb ja, dass ich eigentlich die Lust am schreiben verloren habe, aber irgendwie juckt es doch wieder ein bisschen unter den Fingernägeln.&lt;br /&gt;
Mir ist aufgefallen, sobald man sich ein bisschen mehr leiden kann, dass die Sehnsucht nach der wahren Liebe auch nicht mehr so groß erscheint wie vorher.&lt;br /&gt;
Ja, ich liebe mich mehr. Die Depressionen bleiben weiterhin verschwunden und ich brauche kein Rettungsanker namens Liebe. Die Liebe wäre im Moment nur das Sahnehaupt, da ich schon der Kuchen bin. ;-)&lt;br /&gt;
Ansonsten gehe ich immer noch meiner Tätigkeit als Ein-Euro-Jobber nach und quälle mich jeden morgen aus dem Bett, um um 7:30 h da zu sein. Morgens trinken wir immer gemeinsam Kaffee und quatschen blöd rum.&lt;br /&gt;
Heute habe ich Heizungen abgeschmirgelt, damit später Farbe aufgetragen werden kann.&lt;br /&gt;
Diese Arbeit mag ich nicht, sie langweilt und unterfordert mich.&lt;br /&gt;
Ich mag lieber etwas anstreichen.&lt;br /&gt;
Gestern habe ich mich über 155 Euro gefreut, die ich für mein Job bekomme, aber das meiste Geld verschwindet in der Schuldentilgung. Aber immerhin habe ich keine schlaflosen Nächte, weil ich meine Schulden nicht abbezahlen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T16:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5994421/">
    <title>Drahtlos</title>
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    <description>Mir ist im Moment der Draht zum Schreiben abhanden gekommen, irgendwie erscheint mir die ganze Bloggerei als Zeitverschwendung. Zu vieles bleibt im virtuellen, dabei habe ich Sehnsucht nach Berührung und gemeinsamer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-15T16:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5979736/">
    <title>Noch ein Geburtstagskind, dass vor 20 Jahren ein letztes Mal feierte</title>
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    <description>Heute vor 60 Jahren wurde die Deutsche Demokratische Republik geboren. Meine Eltern als regimekritische Menschen hofften, dass ich nicht an dem Tag des DDR-Geburtstagskindes geboren werde. Ich bin ein Tag später auf die Welt geplumpst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-07T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5978304/">
    <title>Ernüchterung</title>
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    <description>An mein frauenloses Dasein habe ich mich schon gewöhnt.&lt;br /&gt;
Da oder dort eine Niederlage mehr, macht auch nix mehr aus. Es ist als ob man eine Ritterrüstung aus Titan tragen würde. &lt;br /&gt;
Meine aktuelle Single-Anzeige von Oktober hat mir noch kein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk beschert. Der Wunsch nach Liebe und Verbindung ist immer noch da, aber lange nicht mehr so qäulend wie all die Jahre zuvor.&lt;br /&gt;
Irgendwie kapiert irgendwann auch das Steinzeithirn, dass ein frauenloses Dasein noch keinen Untergang des Abendlandes bedeutet.&lt;br /&gt;
Und es gibt ja immer noch die Handarbeit plus den Playboy, um seine Phantasien mit Bildmaterial zu füttern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW-Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-06T15:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5976890/">
    <title>Magen-Darm-Grippe</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/5976890/</link>
    <description>Heute morgen fühlte ich mich wie ein Stein im Bett, aber ich kämpfte mich aus dieser schönen Geborgenheit heraus.&lt;br /&gt;
Mit kleiner Verspätung lief ich aus dem Haus, aber nach wenigen Metern wurde mir klar, dass sich mein Magen-Darm-Virus sich meldet und ich kehrte nach Hause zurück, um mein großes Geschäft zu verrichten.&lt;br /&gt;
Anschliessend beschloss ich, dass ich heute Zuhause bleibe und nicht zu meiner Maßnahme gehe.&lt;br /&gt;
Dann lief ich zu meiner Hausärztin, die mein Bauch abtastete und meinte, dass da viel Luft sei und Zwiebach und Tee helfen würden. Sie schrieb mich bis Dienstag krank.&lt;br /&gt;
Wir unterhielten uns auch ein wenig darüber, was in letzter Zeit bei mir los war und das ich bald meine Arbeitstrainingsmaßnahme mache. &lt;br /&gt;
Gegen 18:00 h kam mein Betreuer und wir sotierten Rechnungen und räumten auf, da ich am Donnerstag Geburtstag habe und am Samstag eine Party schmeissen werde.&lt;br /&gt;
Er will mir bei den Vorbereitungen helfen und wir werden Donnerstag Alkohol,Knabberzeug und Brötchen und Käse und Schninken und so einen Kram kaufen.&lt;br /&gt;
Wird bestimmt schön werden die Party.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW-Kontakt@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-05T20:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5974868/">
    <title>Meine Gedanken zum Fall der Mauer 1989</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/5974868/</link>
    <description>Morgen starte ich wieder in die neue Woche. Mein Wochenende ist irgendwie fast ereignislos an mir vorbeigegangen. Der Höhepunkt meines Wochenendes war kein Abenteuer im Bett, sondern das ständige aufs Klo rennen, weil mein Magen ständig rebellierte, wenn ich ihm etwas zuführte.&lt;br /&gt;
Kluge Leute hielten kluge Reden zum Tag der Deutschen Einheit und alle betonten, dass der Freiheitswille über die Diktatur gesiegt hatte. Ich habe so meine Zweifel, ob wirklich der Wunsch nach Freiheit die Diktatur einstürzen liess.&lt;br /&gt;
Es wäre zu romantisch, wenn allein der Wunsch nach Freiheit die Mauer zerbröseln gelassen hätte.&lt;br /&gt;
Die Mauer wurde 1961 erst gebaut, als der Westen die DDR ökonomisch überholte und ab Ende der 50er Jahre flohen immer mehr DDR-Bürger in den Westen.&lt;br /&gt;
1989 war die DDR ökonomisch heruntergewirtschaftet und der Fall der Mauer vollzog sich auch deshalb, weil die DDR-Bürger Sehnsucht nach gelben Bananen und Wessisüssigkeiten hatten.&lt;br /&gt;
Diktaturen können sich immer sehr gut halten, wenn der Magen versorgt wird wie man an Saudi-Arabien sieht.&lt;br /&gt;
Napoleon sagte mal, dass eine Armee auf seinen Bäuchen marschiert, für die Bürger muss dasselbe gelten.&lt;br /&gt;
Die SED hatte nicht nur die Herzen seiner Bürger verloren, sondern vorallem ihre Bäuche. ;-)&lt;br /&gt;
Vorallem war die DDR eine Mangelwirtschaft, wo man auf den Trabanten und vielen anderen wichtigen Lebensgüter warten musste.&lt;br /&gt;
Erst später nach der Einheit begriffen viele DDR-Bürger, dass man auch Geld braucht, um sich all diese tollen West-Autos zu kaufen.&lt;br /&gt;
Dann wünschte sich mancher sein Trabi-Leben zurück und schwelgte in Ostalgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedervereinigung&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wiedervereinigung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-04T18:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://deprifrei.twoday.net/stories/5972528/">
    <title>Ich bin einfach müde</title>
    <link>http://deprifrei.twoday.net/stories/5972528/</link>
    <description>Ich fühle mich heute irgendwie fertig. Ich hatte die ganze Woche Einschlafprobleme, ein Problem was ich schon seit langem habe.&lt;br /&gt;
Heute kam ich wieder fast ne Stunde zu spät. Wir hatten bis 11:45 h Unterricht. Da ging es drum wie man mit Bohrer, Sägen und all diesen gefährlichen Arbeitsmittel umgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachmittags bin ich wieder eingepennt, was mir natürlich nicht besonders gut tut.&lt;br /&gt;
Jetzt sitze ich im Internetcafe und checke meine Emails. Nach einer knappen Woche hat auch die Dame mir wieder geschrieben, die auf meine Singlemann-Homepage geschrieben hat. Sie schrieb mir, dass sie viel zu tun hatte und mir daher nicht schreiben konnte. Sie heisst Linda.&lt;br /&gt;
So ein kleiner Auszug aus ihrer Email:&quot;Wo du von Sport redest: Ich habe mich gestern auch in einem Sportstudio angemeldet. Ich mach mal wieder mehr Bewegung und Training für meinen Rücken. Die Mini-Tische und -Stühle im Kindergarten sind auf Dauer echte Folterinstrumente.&quot;&lt;br /&gt;
Und zum Schluss eine schöne kindliche Frage von ihr:&quot;Und wenn du ein Bundstift wärst, welche Farbe wärst du dann?&quot;&lt;br /&gt;
Ich glaube Gelb, aber Dunkelblau wäre auch ne schöne Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende und einen schönen Feiertag. Morgen ist ja der Tag der Deutschen Einheit, ein Tag an den alle Deutschen glücklich sein können, weil sie durch den Mut der DDR-Bürger erkämpft wurde. Und vorallem war der Fall der Berliner Mauer eine friedliche Revolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-02T20:39:00Z</dc:date>
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    <title>Warum haben manche Damen keine Augenbrauen? Ein Erklärungsversuch</title>
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    <description>Immer wieder sehe ich Damen die keine Augenbrauen haben und die sie mit einem lächerlichen Farbstrich versuchen nachzuahmen. Und immer wieder frage ich mich, was sie mit ihren Augenbrauen angestellt haben.&lt;br /&gt;
Viele junge Damen finden dünne Augenbrauen schöner und rupfen die Brauen so lange weg bis eine feine Linie da ist.&lt;br /&gt;
Ich persönlich stehe auf naturbelassene Augenbrauen, die dürfen auch ruhig dicker sein.&lt;br /&gt;
Vielleicht ist bei der ganzen Rupferei, der augenbrauenlosen Damen, der letzte Rest Augenbraue über den Jordan gegangen.&lt;br /&gt;
Einfach peinlich.&lt;br /&gt;
Ob es auch Augenbrauentransplantationen gibt?&lt;br /&gt;
Und wieviel dieser Spass kostet, um nicht mehr lächerliche Farbstriche für eine nicht vorhandende Augenbraue zu ziehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;NRW-Kontakt: deprifrei@web.de&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>deprifrei-leben</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 deprifrei-leben</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T16:05:00Z</dc:date>
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